Die Veranstaltungen finden vorwiegend mittwochs, donnerstags und freitags sowie Kompatkseminare freitags und samstags statt. Das aktuelle Programm der jeweiligen Vertiefungsrichtung kann dem Vorlesungsverzeichnis der Universität Basel entnommen werden. Am besten erhält man eine Übersicht, wenn man auf der Startseite des Vorlesungsverzeichnes über die Studienstruktur geht und das Institut für Bildungswissenschaften auswählt. Unter Masterstudium: Fachdidaktik und der entsprechenden Vertiefungsrichtung sind dann die jeweiligen Veranstaltungen nach Modulen aufgeführt.

Pfad: Vorlesungsverzeichnis > Studienstruktur > Institut für Bildungswissenschaften > Masterstudium: Fachdidaktik > Vertiefungsrichtung X (z. B. Mathematik) > Bereich X (z. B. Bereich Fachdidaktik und Praktika) > Modul Y (z. B. Modul: Mathematik und Gesellschaft).

Der Masterstudiengang kann sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend absolviert werden. Als Faustregel gilt: Je mehr Zeit Sie für das Studium aufbringen können, desto kürzer wird die Studienzeit. Sie müssen keine Mindestzahl an  ECTS-Punkten (Kreditpunkte, KP) pro Semester erwerben und es gibt keine Maximalzahl an Semestern (es sei denn, die Studierendenordnung der Universität Basel oder die Studienordnung des Studiengangs ändern sich). Eine für alle gültige Angabe darüber, wie viel man neben dem Studium beruflich tätig sein kann, ist nicht möglich, weil die Rahmenbedingungen (z. B. Art und Umfang der beruflichen Tätigkeit, Betreuungstätigkeiten, Persönlichkeit und Engagement) sehr individuell sind. Für die Planung können Sie pro belegtem ECTS-Punkt in der Regel von einem Arbeitsaufwand von etwa 30 Stunden ausgehen.

Der Masterstudiengang Fachdidaktik umfasst den Erwerb von 90 ECTS (Kreditpunkte, KP). Theoretisch ist damit im Vollzeitstudium ein Abschluss nach drei Semestern möglich. Unter Berücksichtigung organisatorischer Setzungen wie z. B. der Anmeldefristen für die Masterarbeit und die Angebotszyklus der Module in einigen Vertiefungsrichtungen ist dies praktisch sehr schwer zu realisieren. Wir empfehlen daher, auch im Vollzeitstudium mindestens vier Semester für das Studium einzuplanen.

Wichtig: Wenn Sie das Studium mit Auflagen absolvieren (Fachwissenschaft und/oder Forschungsmethoden), verlängert sich dadurch Ihre Studienzeit entsprechend.

Dies ist möglich, wenn als Zugangsvoraussetzung mindestens ein Bachelorabschluss, der den Vorgaben entspricht, vorliegt (siehe Zulassungsvoraussetzungen). Es müssen dann entsprechend 35 KP an Fachwissenschaften erworben werden (Bedingungen und Auflagen). Eine Einschreibung erfolgt im Zulassungsprogramm, um die Bedingungen vor Aufnahme des Studiums zu erfüllen.

Ein Abschluss einer von der Universität Basel anerkannten schweizerischen oder ausländischen Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule erlaubt nur dann den Zugang zum Masterstudium, wenn der Abschluss einen Notendurchschnitt von mind. 5 / ungerundet (Schweizerisches Notensystem 1–6, 6 = max / 4 = pass) aufweist.  LINK

Über die Zulassung zum Masterstudium entscheidet das Studiensekretariat der Universität Basel, das IBW kann dazu keine verbindliche Auskunft geben.

Ein paralleles Studium von zwei Vertiefungsrichtungen ist im Master Fachdidaktik nicht möglich. Selbstverständlich können aber Lehrveranstaltungen anderer Vertiefungsrichtungen zusätzlich besucht werden. Diese werden im Transcript of Records ausgewiesen, so dass Sie diese später als Nachweis für Fachkenntnisse nutzen können.

Ein ECTS-Punkt (auch Kreditpunkt oder KP) entspricht einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden und setzt sich zusammen aus wöchentlichen Präsenzveranstaltungen und der Vor- und Nachbereitungszeit, den Aufwand für den Leistungsnachweis eingeschlossen.

30 ECTS-Punkte (Kreditpunkte, KP) pro Semester entsprechen einem Vollzeitstudium (100%), wobei 1 KP 30 Arbeitsstunden entspricht. Die KP-Angaben beinhalten sowohl Präsenz in der Veranstaltung, Vor- und Nachbereitung sowie den Leistungsnachweis. Falls Sie berufsbegleitend studieren («Teilzeitstudium»), können Sie das Studienpensum bzw. die Anzahl KP pro Semester entsprechend Ihres Berufspensums reduzieren, wobei sich die Studiendauer zur Erlangung der 90 KP entsprechend verlängert. Eine für alle gültige Angabe darüber, wie viel man neben dem Studium beruflich tätig sein kann, ist nicht möglich, weil die Rahmenbeingungen (z. B. Art und Umfang der beruflichen Tätigkeit, Betreuungstätigkeiten, Persönlichkeit und Engagment) sehr individuell sind. Die genaue Aufteilung ist Ihnen daher frei gestellt. Empfehlungen zur Organisation des Studiums finden Sie in der Wegleitung.


Es ist grundsätzlich möglich, ausserfakultäre Studienleistungen (=Leistungen von Lehrangeboten anderer Masterstudiengänge/-fächer an der Universität Basel) zu besuchen und im Masterstudiengang Fachdidaktik anrechnen zu lassen. Die Veranstaltung muss jedoch einen bildungswissenschaftlichen oder fachdidaktischen Zusammenhang aufweisen und einem Modul des Studienganges zuzuordnen sein.

Vorgehen:

Klären Sie vor Semesterbeginn bei den Leitenden der Vertiefungsrichtung bzw. des Kernbereichs die inhaltliche Passung der Lehrveranstaltung für das Modul, in dem Sie die Kreditpunkte anrechnen möchten. Anschliessend (noch vor Beginn des Semesters!) reichen Sie den Antrag zur Anerkennung bei der Unterrichtskommission via E-Mail an bildungswissenschaften@clutterunibas.ch ein. Das Antragsformular finden Sie hier.

Hinweis: Zur Buchung von ausserfakultären Veranstaltungen muss im Vorlesungsverzeichnis die Auswahl teilweise über die Textsuche erfolgen.

Bei einem geplantem Austauschsemester (national oder international) setzten Sie sich bitte frühzeitig (idealerweise 1 Jahr vorher) mit Thomas Oeschger, Fachkoordinator Student Exchange am IBW, in Verbindung.

Studierende des Masterstudiengangs Fachdidaktik können durch individuelle Schwerpunktsetzungen im Studium die eigene Vorbildung berücksichtigen und das Studium auf angestrebte Tätigkeitsbereiche zuschneiden.

Im Bereich Fachdidaktik und Praktika stehen dafür (neben dem Praktikum Hochschul-Lehre) 7 KP (Kreditpunkte, ECTS-Punkte) zur Verfügung. Diese können durch weitere Praktika oder den Besuch von Lehrveranstaltungen erworben werden.  Weitere Praktika sind z. B. in der Hochschullehre, in der Schulpraxis, in der Weiterbildung von Lehrpersonen, aber auch im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojekts oder in Lehrmittelverlagen, in der Bildungsplanung oder einer öffentlichen Bildungseinrichtung möglich. Mit KP vergütet werden können ebenfalls die Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen, Auslandsaufhalten, fachwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen an der Universität Basel oder auch Lehrveranstaltungen aus dem Master Educational Sciences.

Nicht angerechnet werden können besonderes Engagement in der Schule (Mitwirkung Schulleitung, Sonderaufgaben etc.), Engagement in Verbänden und die Anrechnung bisheriger Leistungen.

Die Planung der 7 KP nach Wahl erfolgt am Ende des ersten bzw. am Anfang des zweiten Semesters zusammen mit den Vertiefungsrichtungsleitenden. Diese können Ihnen auch weitere Informationen geben.

Der Spezialisierungsbereich umfasst 30 KP, wovon 21 KP auf das Abfassen der Masterarbeit und 1 KP auf die Masterprüfung entfallen. Die verbleibenden 8 KP Spezialisierung sind primär für Veranstaltungen, die in den Themenbereich Ihrer Masterarbeit fallen, oder auch Methodenkurse, vorgesehen. Sie können Sie nach Absprache aber auch zur weiteren Ergänzung Ihrer individuellen Vorbildung und zur Ausrichtung auf Ihr später angestrebtes Berufsfeld nutzen. Hier sind ebenso wie im Bereich Fachdidaktik und Praktika (7 KP nach Wahl) der Besuch von fachwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen an der Universität, ein Fokus auf Zielstufen-Didaktik, Erwachsenenbildung oder andere Schwerpunkte durch den Besuch weiterer Lehrveranstaltungen oder durch das Absolvieren von Praktika möglich.

Im Bereich Fachdidaktik und Praktika ist ein Praktikum in der Hochschul-Lehre vorgesehen, das in die Lehrveranstaltung «Seminar: Lehre auf teritärer Stufe planen, durchführen und reflektieren (3 KP)» eingebettet ist. Ebenfalls in diese Lehrveranstaltung integriert ist ein Refelxionsseminar. Ziel des Praktikums ist eine akademische Qualifikation für Studierende und ein Einblick in ein mögliches Tätigkeitsfeld nach Studienabschluss. Daher bietet sich ein Praktikum an der PH FHNW in der entsprechenden Fachdidaktik an. Das Praktikum in der Hochschullehre kann als Co-Teaching in einer Lehrveranstaltung zusammen mit einer PH-Dozentin bzw. einem PH-Dozenten erfolgen und umfasst 80 Arbeitsstunden. Es kann Hospitationen in der Lehre, Mitwirkung bei der Semesterplanung, Konzeption von Lehrveranstaltungen, die Durchführung einzelner Lehrveranstaltungen sowie die Mitarbeit bei der Korrektur von Lernnachweisen und Weiteres umfassen.
Das Praktikum kann auch im Rahmen einer eigenen Lehrtätigkeit an einer pädagogischen Hochschule absolviert werden. In jedem Fall ist das Praktikum mit der zuständigen Vertiefungsrichtungsleitung abzusprechen.

Weitere Praktika können als KP in den Bereichen Fachdidaktik (7 KP nach Wahl) angerechnet werden. Solche sind z. B. in der Hochschullehre, Schulpraxis, in der Weiterbildung von Lehrpersonen, aber auch im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojekts oder in Lehrmittelverlagen, in der Bildungsplanung oder einer öffentlichen Bildungseinrichtung möglich. Auch hier bedarf es der Absprache mit der Vertiefungsrichtungsleitung.
Forschungspraktika können die Entwicklung von Erhebungsinstrumenten, Datenerhebungen, Dateneingaben, Datenauswertung, Sitzungen mit dem Projektteam, die Erstellung von Präsentationen und Publikationen umfassen. Wenn Sie im Rahmen eines Entwicklungsprojekts mitarbeiten, sind typische Inhalte die Entwicklung von Aufgaben und Informationen. Sie entwickeln unter Umständen auch Empfehlungen und nehmen am Projektsitzungen mit Projektpartnern (Schule, Bildungsplanung etc.) teil.

Der Masterstudiengang eröffnet viele potentielle Tätigkeitsfelder. Absolvent*innen können sich beispielsweise um eine Lehrtätigkeit an einer pädagogischen oder anderen Hochschule bewerben oder durch ein Doktorat ihre Qualifikation für eine akademische Tätigkeit vertiefen. Auch die Mitarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein mögliches Aufgabengebiet. Da der Masterstudiengang keine unmittelbare Berufsausbildung darstellt, steht er auch zur Weiterqualifikation in verschiedenen pädagogischen Feldern offen und eröffnet so vielfältige Perspektiven, für die man sich dank des breiten Wahl-Angebots bereits im Verlauf des Studiums qualifizieren kann: besondere Aufgaben in geleiteten Schulen, welche fachdidaktisches Wissen erfordern; schulische und ausserschulische Vermittlungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, bspw. in Museen; Medien- und Öffentlichkeitsarbeit von Bildungseinrichtungen; Tätigkeiten in Erwachsenenbildung und Lehrmittelverlagen; fachdidaktisch fundierte Mitarbeit in Bildungsverwaltungen und in Stiftungen sowie anderes. 

Idealerweise erstellen Sie die Modulzuordnung bereits während des Studiums und aktualisieren diese nach jedem Semester. Im Dossier Anmeldung Masterarbeit und Masterprüfung finden Sie das «Merkblatt Modulzuordnung», welche das Vorgehen der Modulzuordnung erklärt.

Bitte beachten Sie:

Die Modulzuordnung ist nicht das Gleiche wie die Leistungsübersicht. In der Modulzuordnung bestimmen Sie, welchem der anrechenbaren Module Ihre Studienleistungen zugeordnet werden sollen. Dies ist die Basis für die Zeugniserstellung. Eine Studienleistung kann nur in den im Vorlesungsverzeichnis aufgeführten Modulen angerechnet werden. Die Leistungsübersicht hingegen ist ein automatisch generiertes Dokument, welches alle Ihre abgeschlossenen Studienleistungen in allen anrechenbaren Modulen anzeigt. In der Modulzuordnung besteht vom System her die Möglichkeit, Leistungen dem «Wahlbereich» zuzuordnen. Der Studiengang Fachdidaktik hingegen hat neben den im Studienplan verankerten Modulen keinen Wahlbereich. Daher dürfen Sie Studienleistungen innerhalb des Studiengangs nicht dem Wahlbereich zuordnen, sondern müssen sie in einem Modul des Studiengangs zuordnen, sonst erscheinen die Leistungen nicht im Zeugnis. Bitte kontrollieren Sie Ihre Modulzuordnung vor Einreichung beim IBW-Sekretariat genau und speichern Sie sie erneut ab, sodass die Modulzuordnung dem aktuellsten Stand entspricht (Datum!).

 

Für bestimmte Leistungen (z.B. ausserfakultäre Veranstaltungen, freie Seminararbeit) muss ein Studienvertrag/Learning Contract erstellt werden. Diesen können Sie in den Online Services erstellen, indem Sie im Reiter Studium (oben) in der linken Menüleiste Studienvertrag auswählen und der dortigen Anleitung folgen. Ein aktuelles Merkblatt sowie eine detaillierte Anleitung zum Umgang mit Learning Contracts und den Online Services finden Sie ebenfalls im selben Reiter unter Dokumente.
Auf diesem Merkblatt der Universität Basel können Sie den Ablauf des Prozesses nachlesen.

Bei allen schriftlichen Arbeiten (Hausarbeit, Essay, Seminararbeit, Masterarbeit) ist auf einer gesonderten Seite nach dem Titelblatt folgende datierte und unterschriebene Eigenständigkeitserklärung beizufügen:

Eigenständigkeitserklärung
Ich bestätige hiermit, dass ich vertraut bin mit den Regelungen zum Plagiat der «Ordnung für den Joint Degree Masterstudiengang Fachdidaktik Institut für Bildungswissenschaften der Universität Basel und an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz» vom 20. Oktober 2020 (§ 26) und die Regeln der wissenschaftlichen Integrität gewissenhaft befolgt habe. Die vorliegende Arbeit ist ausserdem weder ganz noch teilweise an einer anderen Fakultät oder Universität zur Begutachtung
eingereicht und/oder als Studienleistung, z.B. in Form von Kreditpunkten, verbucht worden.
Ich bezeuge mit meiner Unterschrift, dass ich meine schriftliche Arbeit selbständig verfasst habe und meine Angaben über die bei der Abfassung meiner Arbeit benutzten Quellen in jeder Hinsicht der Wahrheit entsprechen und vollständig sind. Alle Quellen, die wörtlich oder sinngemäss übernommen wurden, habe ich als solche gekennzeichnet.
Des Weiteren versichere ich, sämtliche Textpassagen, die unter Zuhilfenahme KI-gestützter Programme verfasst wurden, entsprechend gekennzeichnet sowie mit einem Hinweis auf das verwendete KI-gestützte Programm versehen zu haben.
Eine Überprüfung der Arbeit auf Plagiate und KI-gestützte Programme – unter Einsatz entsprechender Software – darf vorgenommen werden. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass unlauteres Verhalten zu einer Bewertung der betroffenen Arbeit mit einer Note 1 oder mit «nicht bestanden» bzw. «fail» oder zum Ausschluss vom Studium führen kann.

Titel der schriftlichen Arbeit: [Titel hier einfügen]
[Ort und Datum]
[Name in Reinschrift und Unterschrift]

 

Sie finden diese im Leitfaden für schriftliche Arbeiten des IBW (S. 38f.), ebenso wie weitergehende Angaben zu Seminararbeiten.

Die qualitativen und quantitativen Forschungsmethodenkurse, welche einige Studierende als Auflagen zum Studium erfüllen müssen, werden vom Institut Forschung und Entwicklung (IFE) der PH FHNW angeboten. Das IFE ist für die gesamte Administrierung dieser Kurse zuständig. Die Anmeldung erfolgt über folgende Website der PH FHNW https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/ph/institute/institut-forschung-und-entwicklung/forschungszentren/zentrum-lesen-lesen-medien-sprache/forschungsmethodenkurse. Informationen zu Terminen und Inhalten der Kurse erhalten Sie hier.

Orientieren Sie sich am Studienplan Ihrer Vertiefungsrichtung. Dieser definiert die Anzahl Kreditpunkte, welche pro Modul für die jeweilige Vertiefungsrichtung erbracht werden müssen. Im Vorlesungsverzeichnis der Universität Basel sehen Sie unter Studienstruktur - Institut für Bildungswissenschaften sämtliche Module mit den im jeweiligen Semester angebotenen Lehrveranstaltungen. Innerhalb der Ihnen vom Studienplan vorgegebenen Module können Sie die Lehrveranstaltungen nach Interesse frei wählen.


Eine Verlängerung der Abgabefrist ist nur in Ausnahmefällen (z. B. Krankheit) auf Antrag an die Unterrichtskommission möglich und sollte frühzeitig erfolgen. Im Krankheitsfall kann die Unterrichtskommission bei Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses eine Verlängerung bewilligen. Sollten Sie einen Antrag auf Verlängerung stellen wollen, können Sie ihn an die E-Mail-Adresse bildungswissenschaften@clutterunibas.ch schicken. Unter dieser Adresse stehen wir Ihnen ebenfalls bei allfälligen Fragen zur Verfügung. Siehe auch Wegleitung 6.3.1.

Der/die Studierende reicht ein digitales Exemplar sowie bei Bedarf der Referierenden ein ausgedrucktes Exemplar der Masterarbeit bei dem/der Referent*in und dem/der Korreferent*in ein. (s. Wegleitung 6.3.3). Es gibt keine Vorgaben bzgl. der Bindung bei ausgedruckten Exemplaren. Allenfalls bietet sich eine Rücksprache mit den Referierenden an.

Hierzu gibt es keine Vorgaben. Die Autorin oder der Autor entscheidet selber, wie sie bzw. er die Arbeit druckt (ggf. in Absprache mit der Betreuungsperson), sofern es ausgedruckter Exemplare bedarf.

Der Leitfaden "Aus KI zitieren" gibt Auskunft über den Umgang mit auf Künstlicher Intelligenz basierenden Tools.

Der/die Studierende reicht entsprechend der Wegleitung je ein digitales Exemplar sowie bei Bedarf der Referierenden ein ausgedrucktes Exemplar der Masterarbeitbei dem/der Referent*in und dem/der Koreferent*in ein. Dem Sekretariat des Instituts für Bildungswissenschaften schickt der/die Studentin zudem ein digitales Exemplar gemäss folgenden Anforderungen:

  • PDF-Dokument der vollständigen Arbeit (keine Einzeldokumente z.B. für das Titelblatt!)
  • Das Dokument ist wie folgt zu beschriften: MA_[JJ.MM.TT]_[Name und Vorname der Studentin/des Studenten].Dateityp; Beispiel: MA_190831_MusterAndrea.pdf

Die Terminkontrolle führt das Sekretariat des Instituts für Bildungswissenschaften. Es bestätigt die fristgerechte Einreichung.
Digitale Versionen schicken Sie bitte an: bildungswissenschaften@clutterunibas.ch