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Am 24. Juni 2026 präsentierten Prof. Dr. Susanne Metzger, Stv. Direktorin des IBW, und Laura Villardita in einem gemeinsamen Vortrag die Ergebnisse des MINT-Nachwuchsbarometers in Bern.
Die Frage, wie junge Menschen für MINT-Fächer gewonnen und auf ihren Bildungswegen unterstützt werden können, beschäftigt Schulen, Hochschulen und Bildungspolitik gleichermassen. Das MINT-Nachwuchsbarometer liefert hierzu wichtige Impulse für die aktuelle Diskussion. Neben der Präsentation der Ergebnisse durch das Projektteam (Susanne Metzger und Laura Villardita) erfolgte durch Martina Mousson (gf.bern) eine Einordnung der Ergebnisse im Kontext des MINT-Stimmungsbarometers der ETH Zürich. Auf der anschliessenden Podiumsdiskussion mit Edouard Bugnion (EPFL), Sandra Locher Benguerel (LCH), Suanne Metzger, Klára Sokol (EDK | CDIP | CDPE|CDEP) und Sonja Studer (Swissmem) diskutierten die Teilnehmenden unter der Moderation von Melanie Pfändler vor ca. 80 Teilnehmenden darüber, wie mehr junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistert werden können.
Das MINT-Nachwuchsbarometer wurde im Auftrag der Akademien der Wissenschaften Schweiz und der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW durchgeführt und umfasste eine Online-Erhebung in der Deutschschweiz und der Suisse Romande. Schüler:innen der Sekundarstufen I und II, Studierende an Fach-, pädagogischen und universitären Hochschulen sowie höheren Fachschulen und erwerbstätige Personen – sowohl aus dem MINT-Bereich als auch aus anderen Bereichen – wurden u. a. zu ihrem Interesse an MINT sowie zur Wahrnehmung unterschiedlicher Berufs- und Studienalltage befragt.