/ Studium, Events
Im Rahmen der EUCOR-Exkursion „Lebenslanges Lernen – Theorien und Praxen der Erwachsenen- und Weiterbildung im Dreiländereck“ kamen an den beiden Wochenenden des 17./18. April und 8./9. Mai jeweils sieben Studierende des Instituts für Bildungswissenschaften der Universität Basel sowie der Université de Haute-Alsace in Mulhouse zusammen, um unterschiedliche Perspektiven auf Erwachsenen- und Weiterbildung in der Schweiz und Frankreich kennenzulernen.
Im Rahmen der EUCOR-Exkursion „Lebenslanges Lernen – Theorien und Praxen der Erwachsenen- und Weiterbildung im Dreiländereck“ kamen an den beiden Wochenenden des 17./18. April und 8./9. Mai jeweils sieben Studierende des Instituts für Bildungswissenschaften der Universität Basel sowie der Université de Haute-Alsace in Mulhouse zusammen, um unterschiedliche Perspektiven auf Erwachsenen- und Weiterbildung in der Schweiz und Frankreich kennenzulernen.
Ziel der Lehrveranstaltung war es, theoretische Grundlagen, institutionelle Strukturen und gesellschaftliche Bedeutungen des Lebenslangen Lernens in beiden Ländern zu verstehen und vergleichend zu analysieren. Gleichzeitig stand die interkulturelle Zusammenarbeit im Zentrum: Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Weiterbildungssysteme wurden nicht nur diskutiert, sondern direkt vor Ort erlebt.
📚 Zu den Programmhöhepunkten gehörten:
• der Besuch des Learning Center Illberg in Mulhouse
• eine Stadtführung zum Thema Lebenslanges Lernen in Basel
• Einblicke in alternative Lern- und Begegnungsräume im Unternehmen Mitte Basel
• der Austausch mit dem SERFA (Service d’Enseignement et de Recherche en Formation d’Adultes) in Mulhouse
• gemeinsame Gruppenarbeiten, Diskussionen und Abendessen, die den interkulturellen Dialog vertieften.
Besonders wertvoll war der direkte Austausch zwischen den Studierenden beider Universitäten. Durch gemeinsame Reflexionen über Bildungssysteme, gesellschaftliche Herausforderungen und unterschiedliche Lernkulturen entstand ein lebendiger internationaler Lernraum.
Die Exkursion zeigte eindrücklich, dass Lebenslanges Lernen weit über formale Bildungsinstitutionen und Landesgrenzen hinausgeht: Es ist ein gesellschaftlicher Prozess, der Offenheit, Zusammenarbeit und grenzüberschreitenden Dialog erfordert.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, Organisator und Institutionen für die inspirierenden Einblicke und Begegnungen!