/ Forschung, Events
Das Institut für Bildungswissenschaften (IBW) der Universität Basel war an der diesjährigen Konferenz der International Association for Cross-Cultural Psychology (IACCP) in Leuven mit einer starken wissenschaftlichen Präsenz vertreten. Unsere Forschenden präsentierten aktuelle Arbeiten zu Migration und Akkulturation, Werteentwicklung, Bildungsprozessen sowie Lehrer und Hochschulbildung in Krisenkontexten.
📌 Symposiums-Beiträge:
📌Symposium „Migration, Acculturation, and School Adjustment: Empirical Evidence Across Countries“ unter der Leitung von Elena Makarova. Beyhan Ertanir präsentierte Forschung zu den Entwicklungsverläufen von School Bonding bei zugewanderten Jugendlichen, während Simona Schmid, Doktorandin des IBW, Ergebnisse zu Akkulturationsprofilen und dem akademischen Selbstkonzept von minorisierten Schülerinnen und Schülern an Schweizer Primarschulen vorstellte.
📌Symposium „How School and Classroom Environments Shape Children’s Values: Insights from Switzerland, Nigeria, and Belgium“. Thomas Oeschger präsentierte die gemeinsame Forschungsarbeit mit Manouk Schneider, Masterstudentin des IBW, zu Werten im Lehrplan21. Zudem stellten Elena Makarova und Anna K. Döring die gemeinsame Forschungsarbeit von Ricarda Scholz-Kuhn, (Erstautorin), vor. Die Studie zeigt, wie Lehrpersonen, Peers und soziale Beziehungen im Klassenzimmer die Werteentwicklung von Kindern während der Primarschulzeit prägen.
📌 Posterpräsentationen:
Die IACCP 2026 bot eine hervorragende Plattform für den internationalen wissenschaftlichen Austausch und die Vernetzung mit Forschenden aus aller Welt. Die vielfältigen Beiträge des IBW unterstreichen unser Engagement für exzellente, international vernetzte Bildungsforschung und zeigen, wie Forschung zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen einen Beitrag leisten kann.
Ein herzlicher Dank gilt den Organisator der IACCP 2026 sowie allen Kolleginnen und Kollegen, darunter insbesondere Anna K. Döring, Henry Egbums, Kerstin Göbel, Zuzanna Preusche, Andrea Haenni Hoti und Dina Birman für die inspirierenden Diskussionen und den wertvollen Austausch. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der internationalen Zusammenarbeit!