BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sabre//Sabre VObject 4.5.8//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
X-LIC-LOCATION:Europe/Zurich
TZURL:http://tzurl.org/zoneinfo/Europe/Zurich
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19810329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19961027T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:news188@bildungswissenschaften.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190502T105749
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190606T100000
SUMMARY:Deutschschweizer Doktorierendenkolloquium 2019
DESCRIPTION:Adressatinnen und AdressatenAlle Doktorandinnen der  erziehungs
 - und bildungswissenschaftlichen Institute der vier  deutschsprachigen Uni
 versitäten in der Schweiz (BS\, BE\, FR\, ZH). \\r\\nDatum und OrtDonners
 tag\, 6. Juni 2019 und Freitag\, 7. Juni  2019 in den Hörsälen des Kolle
 gienhauses der Universität Basel\,  Petersplatz 1\, Basel \\r\\nAnmeldung
 Mittels Anmeldeformular  [t3://file?uid=202]an ursula.stohler@unibas.ch [h
 ttps://bildungswissenschaften.unibas.ch/] bis 30. April 2019.   Verlänger
 te Anmeldefrist: 12. Mai 2019\\r\\nProgrammWeitere Informationen zum Ablau
 f finden Sie im Programm [t3://file?uid=212].\\r\\nInhaltDie Forderung\, b
 ildungswissenschaftliche Forschung habe   interdisziplinär zu sein\, wird
  wohl deshalb so selbstverständlich   erhoben\, weil der Topos ‘Bildung
 ’ in vielerlei Bereiche der Erziehung\,   der Bildung und der Schule hin
 einreicht – in jüngerer Zeit etwa   adressiert vom Bundesministerium f
 ür Bildung und Forschung vom   Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (L
 IfBi) und vom Deutschen Institut   für Internationale Pädagogische Forsc
 hung (DIPF). Die Akzeptanz der   Forderung\, bildungswissenschaftliche For
 schungsvorhaben sollten   interdisziplinär angelegt sein\, entwickelte si
 ch nach einer ersten   Hausse zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Kontext de
 r ‘Child Studies’\,   der ‘Experimentellen Pädagogik’ und einer n
 och jungen ‘Pädagogischen   Psychologie’ aufgrund von Roths Wunsch (1
 962) nach einer ‘realistischen   Wendung in der pädagogischen Forschung
 ’. Damit war der Anspruch   verbunden\, über die disziplinären Grenzen
  der   erziehungswissenschaftlichen Forschungsvorhaben hinaus   (Intradisz
 iplinarität) andere\, Bildungs- und Erziehungsfragen   thematisierende Wi
 ssenschaften einzubeziehen. Auch dem Deutschen   Bildungsrat (1966-1975) z
 ufolge sollte jede Wissenschaft einen Beitrag   zur Bildungsforschung leis
 ten.Seither verstärken insbesondere   erziehungs­wissenschaftliche\, bil
 dungssoziologische\,   pädagogisch-psychologische\, bildungsökonomische\
 , historische und   philosophische\, politik und rechtswissenschaftliche K
 onzepte\, nebst   fachdidaktischen Ansätzen\, den interdisziplinären Ans
 pruch an die   Bildungsforschung. Verlangt heute die Analyse komplexer   b
 ildungswissenschaftlicher Fragen eine mehrperspektivische und   interdiszi
 plinäre Herangehensweise? Die Suche nach Antworten auf   die Frage\, ob i
 nterdisziplinäres Arbeiten in  bildungswissenschaftlichen  Forschungsvorh
 aben aus  erziehungswissenschaftlicher Perspektive  möglich/nicht möglic
 h\,  unproblematisch/problematisch\,  ergiebig/unergiebig\, sinnvoll/unsin
 nig\,  disziplinär  erwünscht/disziplinär unerwünscht sei\, und die Di
 skussion  um  interdisziplinäre Ansätze in bildungswissenschaftlichen   
 Forschungsprojekten\, drängen sich angesichts der skizzierten Problemlage
    auf. Anlässlich des Deutschschweizer Doktorierendenkolloquiums   an de
 r Universität Basel am 6. Juni 2019 / 7. Juni 2019 soll die   Reflexion i
 n diesem Bereich angeregt und vertieft werden.Doktorierende   der Universi
 täten Basel\, Bern\, Freiburg und Zürich sind anlässlich des   Deutschs
 chweizer Doktorierendenkolloquiums an der Universität Basel  vom  6. bis 
 7. Juni 2019 eingeladen\, ihre Dissertationsprojekte vor der   Frage nach 
 der Bedeutung und der Sinnhaftigkeit interdisziplinären   bildungswissens
 chaftlichen Forschens und interdisziplinärer   erziehungswissenschaftlich
 er Ansätze kritisch zu bedenken und damit zu   illustrieren\, inwieweit s
 ie diesen Aspekt in ihr Denken einbeziehen.Aus   der Vielfalt an Themen ha
 t die Planungsgruppe\, bestehend aus   Mitgliedern der vier veranstaltende
 n Universitäten\, drei Themen   ausgewählt\, deren Bearbeitung sie als g
 ewinnbringend erachtet. Drei   Referate und deren Vertiefung und Verarbeit
 ung in Gruppenphasen und im   Plenum\, immer auch unter Rückbezug auf das
  eigene Promotionsvorhaben\,   sind vorgesehen. Dies verspricht intensive 
 Diskussionen der   Promovierenden mit den Referentinnen und den Mitglieder
 n der   Planungsgruppe.
X-ALT-DESC:<b>Adressatinnen und Adressaten</b><br />Alle Doktorandinnen der
   erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Institute der vier  deutschsp
 rachigen Universitäten in der Schweiz (BS\, BE\, FR\, ZH). \n<b>Datum und
  Ort</b><br />Donnerstag\, 6. Juni 2019 und Freitag\, 7. Juni  2019 in den
  Hörsälen des Kollegienhauses der Universität Basel\,  Petersplatz 1\, 
 Basel \n<b>Anmeldung</b><br />Mittels <a title="Opens internal link in cur
 rent window" href="t3://file?uid=202">Anmeldeformular </a>an <a href="http
 s://bildungswissenschaften.unibas.ch/">ursula.stohler@unibas.ch</a> bis 30
 . April 2019.   Verlängerte Anmeldefrist: <b>12. Mai 2019</b>\n<b>Program
 m</b><br />Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im <a class="downlo
 ad" title="Opens internal link in current window" href="t3://file?uid=212"
 >Programm</a>.\n<b>Inhalt</b><br />Die Forderung\, bildungswissenschaftlic
 he Forschung habe   interdisziplinär zu sein\, wird wohl deshalb so selbs
 tverständlich   erhoben\, weil der Topos ‘Bildung’ in vielerlei Berei
 che der Erziehung\,   der Bildung und der Schule hineinreicht – in jüng
 erer Zeit etwa   adressiert vom Bundesministerium für Bildung und Forschu
 ng vom   Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) und vom Deutschen
  Institut   für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF). Die Akzept
 anz der   Forderung\, bildungswissenschaftliche Forschungsvorhaben sollten
    interdisziplinär angelegt sein\, entwickelte sich nach einer ersten   
 Hausse zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Kontext der ‘Child Studies’\,
    der ‘Experimentellen Pädagogik’ und einer noch jungen ‘Pädagogi
 schen   Psychologie’ aufgrund von Roths Wunsch (1962) nach einer ‘real
 istischen   Wendung in der pädagogischen Forschung’. Damit war der Ansp
 ruch   verbunden\, über die disziplinären Grenzen der   erziehungswissen
 schaftlichen Forschungsvorhaben hinaus   (Intradisziplinarität) andere\, 
 Bildungs- und Erziehungsfragen   thematisierende Wissenschaften einzubezie
 hen. Auch dem Deutschen   Bildungsrat (1966-1975) zufolge sollte jede Wiss
 enschaft einen Beitrag   zur Bildungsforschung leisten.<br /><br />Seither
  verstärken insbesondere   erziehungs­wissenschaftliche\, bildungssoziol
 ogische\,   pädagogisch-psychologische\, bildungsökonomische\, historisc
 he und   philosophische\, politik und rechtswissenschaftliche Konzepte\, n
 ebst   fachdidaktischen Ansätzen\, den interdisziplinären Anspruch an di
 e   Bildungsforschung. Verlangt heute die Analyse komplexer   bildungswiss
 enschaftlicher Fragen eine mehrperspektivische und   interdisziplinäre He
 rangehensweise? <br /><br />Die Suche nach Antworten auf   die Frage\, ob 
 interdisziplinäres Arbeiten in  bildungswissenschaftlichen  Forschungsvor
 haben aus  erziehungswissenschaftlicher Perspektive  möglich/nicht mögli
 ch\,  unproblematisch/problematisch\,  ergiebig/unergiebig\, sinnvoll/unsi
 nnig\,  disziplinär  erwünscht/disziplinär unerwünscht sei\, und die D
 iskussion  um  interdisziplinäre Ansätze in bildungswissenschaftlichen  
  Forschungsprojekten\, drängen sich angesichts der skizzierten Problemlag
 e   auf. <br /><br />Anlässlich des Deutschschweizer Doktorierendenkolloq
 uiums   an der Universität Basel am 6. Juni 2019 / 7. Juni 2019 soll die 
   Reflexion in diesem Bereich angeregt und vertieft werden.<br /><br />Dok
 torierende   der Universitäten Basel\, Bern\, Freiburg und Zürich sind a
 nlässlich des   Deutschschweizer Doktorierendenkolloquiums an der Univers
 ität Basel  vom  6. bis 7. Juni 2019 eingeladen\, ihre Dissertationsproje
 kte vor der   Frage nach der Bedeutung und der Sinnhaftigkeit interdiszipl
 inären   bildungswissenschaftlichen Forschens und interdisziplinärer   e
 rziehungswissenschaftlicher Ansätze kritisch zu bedenken und damit zu   i
 llustrieren\, inwieweit sie diesen Aspekt in ihr Denken einbeziehen.<br />
 <br />Aus   der Vielfalt an Themen hat die Planungsgruppe\, bestehend aus 
   Mitgliedern der vier veranstaltenden Universitäten\, drei Themen   ausg
 ewählt\, deren Bearbeitung sie als gewinnbringend erachtet. Drei   Refera
 te und deren Vertiefung und Verarbeitung in Gruppenphasen und im   Plenum\
 , immer auch unter Rückbezug auf das eigene Promotionsvorhaben\,   sind v
 orgesehen. Dies verspricht intensive Diskussionen der   Promovierenden mit
  den Referentinnen und den Mitgliedern der   Planungsgruppe.\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190607T153000
END:VEVENT
END:VCALENDAR
