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SUMMARY:5  Forschungssymposium Schulische Medienbildung 2019:    Medienbild
 ung‹ und ›Schulkultur‹ – Theorie und Empirie
DESCRIPTION:Den Grundannahmen des Symposiums entsprechend braucht es zur Be
 antwortung dieser Fragen\\r\\neinen medien- und kulturwissenschaftlich inf
 ormierten Begriff von »Digitalität«\,eine Vorstellung von Schule als ei
 ne Ordnung spezifischer »sozialer Praktiken« undentgegen subjekt- und ha
 ndlungszentrierter Bemühung um Emanzipation – die sich in der Betonung 
 von Individualisierung auch in der Schule niederschlägt – ein Verständ
 nis von Bildung und Subjektivität im Sinne (medial präfigurierter) »Sub
 jektivierungstechniken« sowie von deren Wirken und deren möglichen Versc
 hiebungen.\\r\\nDas Forschungssymposium Schulische Medienbildung ist einge
 bettet in das Forschungsprojekt MediaMatters! am Seminar für Medienbildun
 g der Europa-Universität Flensburg. In diesem Rahmen wird Lernkultur vor 
 dem Hintergrund der gesellschaftlichen Transformationsprozesse untersucht\
 , die mit digital-vernetzten Medientechniken einhergehen. Diese Prozesse s
 piegeln sich etwa in einer Entgrenzung der raum-zeitlichen Strukturen\, ei
 nem Wandel von Lehr-Lern-Formaten\, einem Infragestellen des Wissensmonopo
 ls der Lehrenden sowie in veränderten (Kompetenz-)Anforderungen an alle s
 chulischen Akteur*innen. Als zentrale Her­ausforderung des Forschungsproj
 ektes stellt sich die empirisch angemessene Rekonstruktion dieser komplexe
 n und umfassenden Veränderungen dar. Im Forschungssymposium wollen wir ge
 meinsam darüber diskutieren.\\r\\nhttps://mediamatters-sh.de/forschungssy
 mposium-schulische-medienbildung/medienbildung-schulkultur-2019/
X-ALT-DESC:Den Grundannahmen des Symposiums entsprechend braucht es zur Bea
 ntwortung dieser Fragen\n<ul><li>einen medien- und kulturwissenschaftlich 
 informierten Begriff von »Digitalität«\,</li><li>eine Vorstellung von S
 chule als eine Ordnung spezifischer »sozialer Praktiken« und</li><li>ent
 gegen subjekt- und handlungszentrierter Bemühung um Emanzipation – die 
 sich in der Betonung von Individualisierung auch in der Schule niederschl
 ägt – ein Verständnis von Bildung und Subjektivität im Sinne (medial 
 präfigurierter) »Subjektivierungstechniken« sowie von deren Wirken und 
 deren möglichen Verschiebungen.</li></ul>\nDas <i>Forschungssymposium Sch
 ulische Medienbildung</i> ist eingebettet in das Forschungsprojekt <i>Medi
 aMatters! </i>am Seminar für Medienbildung der Europa-Universität Flensb
 urg. In diesem Rahmen wird Lernkultur vor dem Hintergrund der gesellschaft
 lichen Transformationsprozesse untersucht\, die mit digital-vernetzten Med
 ientechniken einhergehen. Diese Prozesse spiegeln sich etwa in einer Entgr
 enzung der raum-zeitlichen Strukturen\, einem Wandel von Lehr-Lern-Formate
 n\, einem Infragestellen des Wissensmonopols der Lehrenden sowie in verän
 derten (Kompetenz-)Anforderungen an alle schulischen Akteur*innen. Als zen
 trale Her­ausforderung des Forschungsprojektes stellt sich die empirisch 
 angemessene Rekonstruktion dieser komplexen und umfassenden Veränderungen
  dar. Im Forschungssymposium wollen wir gemeinsam darüber diskutieren.\nh
 ttps://mediamatters-sh.de/forschungssymposium-schulische-medienbildung/med
 ienbildung-schulkultur-2019/
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